10 August, 2007

willkommen im jetzt

"Un monument ne commémore pas, ne célèbre pas quelque chose qui s' est passé, mais confie à l'oreille de l'avenir les sensations persistantes qui incarnent l' événement: la souffrance toujours renouvelée des hommes, leur protestation recréée, leur lutte toujours reprise.
Tout serait-il vain, parce que la souffrance est eternelle, et que les revolutions ne survivent pas à leur victoire? Mais le succès d'une revolution ne réside qu' en elle-même, précisément dans les vibrations, les étreintes, les ouvertures qu'elle a donnée aux hommes au moment où elle se faisait et qui composent en soi un monument toujours en devenir comme ce tumulus auxquels chaque nouveau voyageur apporte une pierre. La victoire d' un revolution est immanente et consiste dans les nouveaux liens qu'elle instaure entre les hommes, même si ceux-ci ne durent pas plus que sa matiere en fusion et font vite place à la divison , à la trahison."
(Deleuze/Guattari)
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2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Übersetzung mit Google Sprachtools: weiß jetzt, was der Text bedeutet, würde ihn gerne im Zusammenhang lesen:"Ein Monument erinnert sich an nicht, feiert nicht etwas, das sich ereignet hat, aber dem Ohr anvertraut von die Zukunft die beharrlichen Gefühle, die verkörpern Ereignis: das immer erneuerte Leiden von Männer, ihr wieder hergestellter Protest, ihr Kampf immer Wiederaufnahme. ...."!!! wo kann ich nachlesen?
mail: daniel.andersen@bluedanube.com danke!

EV hat gesagt…

"Ein Monument erinnert nicht, feiert nicht etwas Vergangenes, sondern vertraut dem Ohr der Zukunft die andauernden Emotionen, die dieses Ereignis ausmachen, an: das sich immer wieder erneuernde Leid der Menschen, der immer wieder entstehende Protest, der Kampf der immer wieder aufgenommen wird.
Ist alles umsonst, weil das Leiden ewig ist und die Revolutionen ihren Sieg nicht überleben? Aber der Erfolg einer Revolution ist nur an ihr selbst zu messen, genauer gesagt an den Schwingungen, den Öffnungen die sie den Menschen im Moment ihrer Entstehung gibt, es ensteht ein Monument das ständig im "Werden" ist, wie ein Hügelgrab, das durch jeden Stein, den ein Besucher ablegt, sich verändert. Der Sieg einer Revolution ist immanent und besteht in den neuen Verbindungen, die sie zwischen den Menschen schafft, auch wenn diese nicht länger bestehen als für den Augenblick und schnell der Teilung und dem Verrat Platz machen."