Dass es das halbe Herz herausreißt, wenn man sich verabschiedet, und man die andere pochende Hälfte hinterherwirft und sich kalt macht, sich abtötet, um nicht zu leiden, dass man den Zusammenbruch sieht ohne Verständnis, für nichts und niemand, nicht mal für sich selbst; kein Gott, der den Mund verschließt, kein Gott, der seine Hand hinhält und den Biss abfängt, das Gift unschädlich macht, ach, hätte ich doch sagen können, ach, hätte ich doch sprechen können, als ich mit Dir geredet habe, ach, hätte ich doch schweigen können.
Es ist ein viel zu rascher Wechsel zwischen jauchzendem Berg und himmeltiefem Tal, und da brennt es und die Versprechen waren so anders, ich weiß es, und es ist manchmal so schwer, die Wunden zu lecken, die man dem Geliebten geschlagen hat, es gibt keine satte Stille und trotzdem ist alles bunt, es ist alles eben so, alles ist es, nur nicht flach und lieblich.
in fetters and chains"
via passe.par.tout
Es ist ein viel zu rascher Wechsel zwischen jauchzendem Berg und himmeltiefem Tal, und da brennt es und die Versprechen waren so anders, ich weiß es, und es ist manchmal so schwer, die Wunden zu lecken, die man dem Geliebten geschlagen hat, es gibt keine satte Stille und trotzdem ist alles bunt, es ist alles eben so, alles ist es, nur nicht flach und lieblich.
in fetters and chains"
via passe.par.tout

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen